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Oktober 2020

Als Arzt private & berufliche Ziele erreichen


Durch die Kraft der eigenen Gedanken schneller ans Ziel gelangen.

6 Regeln für das Erreichen von Zielen

  1. Definieren Sie zunächst einmal, was Sie möchten:
    Entscheiden Sie sich für:
    - „sehr genau" (ich möchte einen BMW, X5, schwarz...)
    - „eher vage " (ich möchte ein schönes Auto)
    - „ganz allgemein" (ich möchte mich gut fühlen)
  2. Der Wunsch muss stark in Ihnen sein („burning desire"). Er muss Sie in Aufregung versetzen, wenn Sie an ihn denken (wie der Abend vor Weihnachten).
  3. Sie müssen den Wunsch (die Energie, Schwingung, Frequenz) intensiv, oft und möglichst lange denken, beim Zähneputzen, Autofahren, Duschen, Spazierengehen etc.
  4. Sie müssen an die Erfüllung Ihres Wunsches glauben, keinen Zweifel haben, sonst geben Sie Ihrem Unterbewusstsein eine Doppelbotschaft: „Ich will es zwar, habe aber gleichzeitig Angst, dass ich es nicht bekomme". D.h., Sie konzentrieren sich auf das Falsche – den Zweifel.
  5. Kein Zeitlimit setzen, damit Sie sich nicht unter Druck setzen und letztlich zu zweifeln beginnen, ob der Wunsch in Erfüllung gehen wird oder überhaupt kann.
  6. Kleine, realistische und mutige Schritte in Richtung auf die Erfüllung des Wunsches machen, z.B.: Sparen, Fertigkeiten üben, Gewohnheiten ändern...

Das Gesetz der Freien Wahl ist nach meiner Wahrnehmung dasjenige, das am wenigsten genutzt wird. Viele Menschen, die es nutzen, werden von ihren Mitmenschen als Tagträumer oder Spinner missverstanden. Bei Einhaltung der o.g. 6 Regeln und einer guten Portion Durchhaltekraft werden Sie auch ein großes Ziel erreichen. Naturgesetzlich.

Abschließend erfahren Sie eine weitere Gesetzmäßigkeit:

  • Klären Sie zunächst, WAS Sie wollen.
  • Dann klären Sie, WARUM Sie das wollen. Das WARUM entscheidet über Ihre Durchhalte-Power. Es gewinnen alle diejenigen, die ihre WARUM´s ständig parat haben
  • Erst als Letztes kümmern Sie sich um das WIE. Die meisten Fehler werden hier gemacht: Das WIE steht für die Mehrzahl der Menschen an erster Stelle. Und wenn das WIE nicht sofort erkannt wird, lohnt es sich angeblich nicht, das Ziel weiter zu verfolgen. Dabei ist völlig unbezweifelbar, dass ganz viele große Ziele nur deshalb erreicht wurden, weil die Person bereit war, das WIE erst im Laufe der Zeit zu verstehen.

Deshalb: WAS – WARUM - WIE. In dieser Reihenfolge.

Wenn Ihnen das hier Gesagte allzu schwierig vorkommt, möchte ich Sie ermutigen. Auch ich habe es gelernt, und was ich kann, können Sie auch.

Gedanken sind reale Kräfte

Die Menschheit weiß seit tausenden von Jahren, dass wir mit Glauben (Gedanken) „Berge versetzen können". So steht es z.B. in der Bibel.

In dem um Jahrtausende älteren Buddhismus finden wir zahllose, in dieselbe Richtung weisende Aussagen.

Gedanken sind keine kleinen, unbedeutenden „NICHTS´e" sondern die mächtigste Kraft, derer wir uns als Individuen wie auch als Gesamt-Menschheit bedienen können.

Wie können Sie es sich vorstellen, dass Gedanken „REALE KRÄFTE" sind?

Zunächst einmal durch Alltagserfahrungen.
Z. B. bei der Planung Ihres Urlaubs.

Stellen Sie sich vor, Sie wissen, wann Sie Urlaub nehmen können und wollen konkrete Pläne schmieden (Denken). Sie surfen durchs Internet, um sich Anregungen zu holen. Dabei stolpern Sie über den Internetauftritt einer Reisefirma, die Kulturreisen nach Rom mit anschließendem Aufenthalt am Mittelmeer anbietet.

Sie sind begeistert von dieser Kombination (Fühlen) und buchen (Handeln). Wenn´s soweit ist, reisen Sie los (Ergebnis) und erleben einen völlig vermasselten Urlaub (negative Rückkopplung) oder den Urlaub Ihres Lebens (positive Rückkopplung).

Ihr initialer Gedanke hat zu einem Ergebnis in der Außenwelt geführt. Er war die entscheidende, treibende Kraft, die zu dem Ergebnis - Urlaub in Rom und an der Mittelmeerküste - geführt hat. Dieses Beispiel mag die Gesetzmäßigkeit „Gedanken sind reale Kräfte" verdeutlichen und plausibel machen. Vielleicht bedenken Sie einmal, wo Sie selbst in Ihrem Leben diese Gesetzmäßigkeit erfahren haben. Oder ist Ihnen das Ganze sogar völlig selbstverständlich? Um so besser!

Am Anfang (!) der Schöpfungsgeschichte in der Bibel steht:

Am Anfang war das Wort",

nicht das Gefühl, nicht die Handlung, nicht das Ergebnis.

Im British Medical Journal wurde 2017 eine Untersuchung veröffentlicht, die Hinweise darauf erbracht, dass sich Veränderungen an den Atomen im Nervensystem messen lassen, die an Gedanken beteiligt sind: Richtung und Spin der Elektronen verändern sich beim Denken. Das wäre dann eine erste messtechnische Evidenz, wie sich Gedanken als physikalische Phänomene erklären lassen.

Albert Einstein wusste es schon früher: „Alles ist Energie", also auch Gedanken. Und Energien sind bekanntlich reale Kräfte.

Sie wollen Ihrer eigenen Gedankenkraft mehr Kraft verleihen? Sie wollen Verantwortung für Ihr Leben und Ihren Beruf als Arzt übernehmen? Dann buchen Sie einen kostenlosen 20-minütigen „Discovery Call" mit mir.

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