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September 2020

Gesetzmäßigkeiten & Denkstrukturen im Ärztealltag


Wie Sie mit Ihren Gedanken Ihren Alltag bestimmen, Anziehungskräfte freisetzen, lenken und zu kontrollieren erlernen.

Das Gesetz der Anziehung

Der Volksmund sagt: Wie man´s in den Wald ruft, so kommt´s zurück. Das ist die Quintessenz des Gesetzes der Anziehung.

Wenn Sie aber glauben, das sei alles, was es mit dieser Gesetzmäßigkeit
auf sich hat, dann empfehle ich Ihnen, weiter zu lesen.

Etwas ausführlicher formuliert kommt ein wenig mehr Tiefe ins Spiel:
Häufig und intensiv gedachte Gedanken, mit starken Emotionen unterlegt, führen bei Ihnen selbst und bei Ihren Mitmenschen zu ähnlichen Gedanken und Emotionen. Und über die entsprechenden Handlungen zu entsprechenden Ergebnissen in der Außenwelt.

Kennen Sie Tage, an denen alles „schief läuft", Sie nur unfreundlichen Patienten oder Kollegen begegnen?
Und andere Tage, an denen alles wie am Schnürchen läuft, an denen sich eine positive Begegnung an die Nächste reiht?

In beiden Fällen ist das Gesetz der Anziehung am Werk. Und wie wir schon beim Gesetz von Außen- und Innenwelt und bei der Schwerkraft gesehen haben, handelt es sich um ein Naturgesetz. Das kümmert sich überhaupt nicht darum, ob Sie es gerade zu Ihrem Schaden oder zu Ihrem Nutzen einsetzen. Ob Sie es bewusst oder unbewusst tun.

Anziehungskräfte beschränken sich nicht aufs Denken und Fühlen.
Sie wirken überal. Im Mikrokosmos: Warum fliegen die Elektronen nicht aus ihrer Umlaufbahn um den Atomkern?

Im Makrokosmos: Warum entfernt sich der Mond nicht von der Erde und die Erde nicht von der Sonne? Und das trotz der in allen Bereichen wirksamen Zentrifugalkraft, die das eigentlich bewirken müsste? Da wirkt eine Anziehungskraft.

Was hat die stärkste Anziehungskraft zwischen Ihnen und Ihren Mitmenschen? Was verbindet uns Menschen am meisten?

Die Liebe.

Für diejenigen, denen die Bibel etwas bedeutet: In der steht das auch schon, in einem Psalm. 

Über das Gesetz der Kontrolle

Das Gesetz der Kontrolle besagt folgendes: Sie können unter den 50000 Gedanken, die Sie täglich denken, wählen, welche Sie ignorieren und welche Sie fördern wollen. Sie haben die Kontrolle über Ihr Denken, wenn Sie wollen.

Gedanken sind keine kleinen „NICHTS´e" oder Nebensächlichkeiten.
Sie sind DER Schlüssel zur Gestaltung Ihres Lebens.

Mit ein wenig Training entwickeln Sie eine

Wahlmöglichkeit

in Ihrem Denken, die Sie wahrscheinlich bisher für unmöglich gehalten haben. Den eigenen Gedanken nicht mehr hilflos ausgeliefert zu sein, ist schon eine interessante Perspektive!

Wie kommen Sie zu dieser Wahlmöglichkeit?
Hier eine Vorübung:
Fragen Sie sich mindestens 10x täglich: „Wie fühle ich mich, was denke ich gerade?".

Mit dieser Übung kommen Sie einigen immer wieder kehrenden gedanklichen Grundmustern auf die Spur. Und zwar nicht über die meist sehr flüchtigen Gedanken direkt sondern zunächst indirekt über die weniger flüchtigen Gefühle.

Auf diese Weise werden Sie wacher für wiederkehrende Gedanken – vor allem für diesen alten „Selftalk", der Sie ständig begleitet und dessen Sie sich dennoch nicht bewusst sind, weil Sie ihn schon kennen, seit Sie Kleinkind sind:

„Wenn ich dazu gehören möchte, muss ich ...."
„Ich bin es nicht wert...."
„Ich bin nicht gut genug....."
„Ich werde nur geliebt, wenn ich...."
„Ich darf mich nicht mögen...."
„Ich mag mich nicht, weil...."

Diesen alten Selftalk praktizieren wir fast alle, die wenigsten wissen allerdings davon.

Arbeiten bis zum Umfallen, Stress in der Praxis oder im Krankenhaus und zu Hause, Schlafstörungen, berufliche Probleme mit nach Haus nehmen, ein Schlummertrunk oder zwei oder drei um „runterzufahren", Fremdgehen, sich häufende Fehler bei der Arbeit, Fehlzeiten bei der Arbeit, Krankheiten, depressive Stimmung...
Alles das können Zeichen für negativen Selftalk sein. „Ich bin niemals wirklich gut genug" ist ein außerordentlich häufiger Grundgedanke.

Erkennen Sie sich bei diesem Thema wieder?

Negative gedankliche Grundmuster sind wie Dateien, die Ihnen in Ihren frühen Jahren quasi „aufgespielt" wurden. Durch ständige Wiederholung oder durch besonders einprägsame Vorkommnisse haben sie sich in Ihnen tief verankert.

Gibt es auch positiven Selftalk?
Natürlich gibt es den auch. Um den brauchen wir uns allerdings weniger zu kümmern. Der darf ja bleiben.
Beispiel: Regelmäßiges Zähneputzen tut meinen Zähnen gut.
Das mit diesem Gedanken verbundene Handeln besteht daraus, dass wir uns täglich die Zähne – mehrfach – putzen.

Ein anderer positiver Selftalk, den Sie wahrscheinlich auch kennen:
„Das schaffe ich". Diese innere Stimme haben Sie im Studium und im Beruf sicherlich ganz oft gehört und sind ihr auch gefolgt. Sonst wären
wären Sie nicht Ärztin oder Arzt. Es mag aber sein, dass Sie sie nie bewusst gehört haben.

Sie wollen Ihre eigene Anziehungskraft verändern und lernen sie zu kontrollieren? Sie wollen an sich arbeiten und einen Schritt weiter gehen? Dann buchen Sie einen kostenlosen 20-minütigen „Discovery Call" mit mir.

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