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August 2020

Gesetzmäßigkeiten, die Ihnen als Arzt ein energetisches Denken und Handeln ermöglichen


Wie laden Sie Ihr Denken und Handeln energetisch auf?

Für die meisten von uns ist das Denken etwas, das halt geschieht, auf das wir bestenfalls geringen Einfluss haben.

Es gibt keinen Irrtum, der revisionsbedürftiger ist als dieser.
Tatsache ist, dass Sie mit etwas Übung Ihr Denken den üblichen Automatismen entziehen können, wann und wo auch immer Sie wollen.

Um diese Kunst beherrschen zu lernen, ist es sinnvoll, einige Gesetzmäßigkeiten zu kennen, die unser Denken steuern. Diese Gesetzmäßigkeiten sind naturgesetzlich einfach da.
Sie wirken wie die Schwerkraft – unabhängig davon, ob sie mir nützen oder schaden. Und diese Gesetzmäßigkeiten können wir als Ärzte im Umgang mit uns selbst wie auch mit unseren Patienten nutzen.

Gesetz von Innen- und Außenwelt

Wir leben gleichzeitig in 2 Welten:
In der Außenwelt (dort wo sich äußere Umstände ereignen)
und
In unserer Innenwelt (dort wo wir denken und fühlen).

Diese beiden Welten existieren einerseits unabhängig voneinander, andererseits haben sie untereinander erhebliche Wechselwirkungen.

Wie sind diese Wechselwirkungen beschaffen?
Ganz offensichtlich nehmen Sie zahlreiche Umstände in Ihrer Außenwelt wahr: Das Wetter, Patienten und was sie sagen und tun, politische und standespolitische, gesellschaftliche, jahreszeitliche, wirtschaftliche, familiäre, religiöse, berufliche...

Jeder dieser äußeren Umstände hat einen Einfluss auf Ihre innere Wirklichkeit. Wissentlich – oder unwissentlich - geben Sie jedem äußeren Umstand eine Bewertung. Und wissentlich oder unwissentlich reagieren Sie auf diesen Umstand: Positiv, negativ, neutral, gleichgültig, gekränkt, erfreut, verärgert, traurig, beglückt...

Andererseits können Sie auch von sich aus gestaltend auf Ihre Umwelt wirken. Und Sie tun das auch ständig – oft ohne es zu wissen:
Durch alles was Sie verbal oder nonverbal tun oder auch nicht tun.

Ihr Verhalten hat Auswirkungen auf die Welt der äußeren Umstände, und von dort aus geht der Kreislauf von Aktion und Reaktion in die nächste Runde. Auch im Umgang mit Patienten.

Im Alltag fühlen sich zahllose Menschen der Welt der äußeren Umstände mehr oder weniger hilflos ausgeliefert: Der Arbeitswelt, der Herkunftsfamilie, den Lebenspartnern und Kindern, klimatischen, wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen, Umständen, dem Zeitgeist... Diese Menschen erleben sich mehr oder weniger ständig als Opfer ihrer Umstände.

Und ahnen nicht, wie sehr sie sich im Ergebnis ihrer frei gewählten Selbstbegrenzung ausliefern. Sie könnten nämlich anders, wenn sie nur wüssten wie.

Neueren Ergebnissen der Neuro-Wissenschaften zufolge denken Sie täglich ca. 50.000 Gedanken. Mehr als Ihnen bewusst werden kann.

Woher kommen all diese Gedanken?

Ganz überwiegend aus dem Unterbewusstsein. Und ganz überwiegend bleiben sie auch dort. Nur wenige schaffen es ins Bewusstsein, oftmals über den Umweg der Gefühle.

Wenn wir das bisher gesagte zu einer Gesamtheit zusammenfügen, ergibt sich folgendes Bild:

  • Gedanken führen zu Gefühlen (das ist Ihre Innenwelt, ermöglicht durch Ihr Nervensystem),
  • Gedanken und Gefühle führen zu Handlungen. Diese werden ermöglicht durch Ihre Muskulatur, die ihrerseits auf Impulse aus der Innenwelt, dem Nervensystem, angewiesen ist.
  • Handeln führt zu Ergebnissen in der Außenwelt. Man kann die Muskulatur auch als „Brücke zur Außenwelt" bezeichnen, weil sie zwischen Innen- und Außenwelt angesiedelt ist und zwischen beiden vermittelt.
  • Es gibt Nerven- und Muskel-Krankheiten, die das hier geschilderte, ausnahmslose Zusammenspiel zwischen Nervensystem und Muskulatur beim Zustandekommen JEDER Handlung beweisen. U. a. anhand des Lebens von dem Physiker Steven Hawking, der an einer Amyotrophen Lateralsklerose litt und lange Jahre nur noch über einen Sprachcomputer zuletzt sogar nur noch über die Benutzung seiner Augenmuskulatur kommunizieren = handeln konnte. Alle anderen Muskeln waren gelähmt. Sie selbst hätten noch funktionieren können, haben aber keine Impulse mehr aus dem Nervensystem erhalten.

Die Ereignis-Sequenz lautet demnach:

Denken → fühlen (=Innenwelt) → handeln (= Brücke zwischen Innen- und Außenwelt) → Ergebnisse (= Außenwelt)

Alles beginnt mit dem Denken. Das Denken ist die erste Voraussetzung für ein Ergebnis in der Außenwelt. Ein einfaches Beispiel mag diese Gesetzmäßigkeit verdeutlichen:
Stellen Sie sich vor, Sie haben die Idee (Denken), ein Haus bauen zu lassen. Sie teilen Ihre Idee mit Ihrem Lebenspartner. Beide sind Feuer und Flamme (Gefühl). Sie machen Pläne und engagieren Architekt und Handwerker (Handeln – zuerst durch Sie, dann durch Hand-Werker). Das Ergebnis ist das Erscheinen des Hauses in der Außenwelt. Je nach dem, wie Ihnen Ihr Haus gefällt, kommt es zu negativen oder positiven Rückkopplungen.

Die von uns in der Außenwelt erzeugten Ergebnisse führen über eine Rückkopplung zu neuen Gedanken → Gefühlen → Handlungen → Ergebnissen.

Sind die Ergebnisse aus Ihrer Sicht negativ, führen sie im Allgemeinen zu einer negativen Rückkopplung in die Innenwelt und haben die Tendenz, in eine emotionale Abwärtsspirale in dem Spiel zwischen Aktion und Reaktion zu führen.

Sind Ihre Ergebnisse positiv, führen sie oft zu einer Aufwärtsspirale.

Können wir diese Rückkopplungsmechanismen beeinflussen?

WIR KÖNNEN

Indem wir innerlich einen Schritt zurücktreten und unser Bewusstsein einschalten. Und das Ergebnis unseres Handelns in der Außenwelt sachlich ansehen um sein Zustandekommen zu verstehen. Und um dann sinnvolle, nützliche Schlussfolgerungen für die nächste Rückkopplungsrunde zu ziehen.

Dafür gibt es einfach zu praktizierende Techniken, über die ich in einem späteren Blog berichten werde.

Sie wollen Sie direkt loslegen an sich zu arbeiten und einen Schritt weiter zu gehen? Dann buchen Sie einen kostenlosen 20-minütigen „Discovery Call" mit mir.

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